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Montag, 3. September 2018
Baracoa, Cuba
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Unser nächstes Ziel sollte Baracoa sein. Ein Dorf mitten im Nichts - Am anderen Ende des Landes. Uns trennten nur noch 21 Stunden Busfahrt, was aber kein Problem sein sollte, denn entgegen unseren Erwartungen ist das Busnetz für Touristen in Kuba sehr gut ausgebaut. Die Busse sind verhältnismäßig komfortabel, leider aber auch auf gefühlte 0 Grad klimatisiert.
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Baracoa wurde sowohl 2016 als auch 2017 von starken Hurricanes heimgesucht und die dadurch entstandenen Zerstörungen sind auch noch deutlich sichtbar. Viele Gebäude sind beschädigt bzw. liegen komplett in Trümmern. Nicht so unsere Unterkunft. Wir sind von Haus zu Haus gegangen und haben uns die Zimmer angeschaut. Bei Merry hat es uns am besten gefallen, also haben wir bei ihr gleich eine ganze Woche verbracht. Außerdem war Merry auch eine ausgezeichnete Köchin, was wir nach 20 Tagen ohne anständige Mahlzeit auch sehr geschätzt haben. Denn in Cuba gutes und preiswertes Essen zu finden ist nicht immer ganz einfach.
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15: Unsere Terrasse
16:
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Baracoa ist bekannt für seine Nationalparks, seine Küsten und für seine Schokolade. Da Es aber so fernab der Touristengebiete liegt, ist es oft kein Ziel der Reisenden - Zum Glück! Denn genau das hat uns an Baracoa so gefallen. Wir haben dort noch Teile des Cubas kennengelernt, wie es vielleicht wirklich überall mal war.
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15: Baracoa-Hafen
16: Baracoa-Hafen
17: Ich, beim barber
18: Unterwegs mit unserem Fahrer, Hermes
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Mein Favourite in Baracoa war neben den Stränden und der sogenannten Queen of Chocolate ganz klar El Yunque. Das ist der höchste Berg der Region - Er diente Seefahrern seit jeher als Orientierungshilfe, denn Baracoa war bis vor einigen Jahrzehnten nur über den Seeweg erreichbar. Um El Yunque zu besteigen muss man einen Gebirgsfluss durchqueren und die schmalen Wanderpfade durch die Palmen bewachsenen Wälder hinaufsteigen. Bis zum Gipfel haben wir es jedoch nie geschafft, da kurz vor dem Ziel ein heftiges Unwetter aufgezogen ist, dass uns binnen Sekunden vollkommen durchnässt und den gesamten Weg zu einem Fluss verwandelt hat. Das Risiko von einem der Blitze getroffen zu werden war unserem 73-Jährigen Guide dann irgendwann doch zu groß, also sind wir umgedreht. Zurück am Gebirgsfluss ist dieser bereits von ca. 1,20 Meter Wassertiefe auf etwas über 2 Meter angestiegen. Das und die starke Strömung haben die Überquerung zu einem echten Abenteuer gemacht. Für die Mädels haben wir etwas Flussaufwärts ein professorisches Floß aus Bambus finden können, auf welchem wir sie im Wasser schwimmend ans gegenüberliegende Ufer bringen konnten.
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19: Überquerung des Flusses zu Beginn
20: Wanderung El Yunque
21: Flussüberquerung auf dem Rückweg
22: Landschaft um El Yunque
23: Besuch bei der Queen of Chocolate
24: El Yunque