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Donnerstag, 28. November 2019
ein Absatz nur mit Text
Prima, da haben wir einen faulen Tag am Pool und es regnete Ewigkeiten. Wir dürfen nicht meckern, denn bisher hatten wir super Wetter. Aber warum denn bitte ausgerechnet heute, dem letzten Tag für uns in der Sonne?! Dadurch konnten wir natürlich auch die Bauarbeiten nicht weiter verfolgen und bewerten, denn die Jungs sind mit einsetzen des Regens verschwunden. Geschützt an der Pool Bar habe wir die Zeit mit Lesen totgeschlagen und ich mir vor Langeweile eine Massage gegönnt. Allerdings hatte das Hotel gar keinen Spa und der Masseur ist mit seiner mobilen Massage-Bank auf das Hotelzimmer gekommen. Kurzfristig hatte ich Panik, ob das fürstliche Essen der letzten Tage und die schmale wacklige Massage-Bank kompatibel sind, aber es ist alles gut gegangen. Kein peinliches runterfallen oder zusammenbrechen. Nach einer Stunde Relax-Massage wurde das Wetter auch etwas trockener und Katharina und ich haben wieder unseren Stammplatz am Pool eingenommen. Die Jungs vom Bau sind dann auch kurz aufgetaucht. Bestimmt haben die gedacht, dass wir zwei Grazien auch bei Regen auf unseren Liegen lagen, nur um diesen tollen Platz nicht aufgeben zu müssen. Viel passiert ist an der Konstruktion für den Sonnenschutz jedenfalls nicht mehr. Abends haben wir uns wieder mit Nadine und Sebastian getroffen und waren beim Tico lecker Essen. Einen kleinen Abschieds-Cocktail gab es auch und dann hieß es Rucksack packen. Morgen haben wir unsere letzte Tour vor uns: Quer durch das Land Richtung Vulkan Poás.