Rosalie ermunterte mich die an diesem Tag(eigentlich war nur mehr eine Zugfahrt geplant)erfordliche Strecke zumindest zum Teil mit dem Fahrrad zurückzulegen. Es wurden schlussendlich zwei Drittel (ca.50km) der Strecke nach Rom wiederum mit dem Fahrrad bewältigt. Den Rest erledigte die Bahn für uns. In Rom selbst hatten wir nochmals eine Radfahrt einlegen müssen, es musste der Bahnhof gewechselt werden. Auf der Strecke dorthin mitten auf einer verkehrsreichen Straße rief uns plötzlich aus einem Taxi der Fahrer, sichtlich verwundert über unsere Ausrüstung,"were are you from", lauthals zu. Mit einem lauten Bravoruf und einem Daumenhochzeichen quittierte er meine Antwort. Am Bahnhof Rom Tirburtina angekommen stiegen wir in den Nachtzug nach Wien.wir stapelten uns in die doch etwas engen Betten des Nachtzuges und schliefen irgend wann etwas vor Florenz ein.