August 2013
Mo Di Mi Do Fr Sa So
29
30
31
1
2
3
4
 
 
 
 
 
 
 
5
6
7
8
9
10
11
 
 
 
 
 
 
 
12
13
14
15
16
17
18
 
 
 
 
 
 
 
19
20
21
22
23
24
25
 
 
 
 
 
24
 
25
 
26
27
28
29
30
31
1
26
 
 
 
 
 
31
 
 
September 2013
Mo Di Mi Do Fr Sa So
26
27
28
29
30
31
1
 
 
 
 
 
 
1
 
2
3
4
5
6
7
8
2
 
3
 
4
 
5
 
6
 
7
 
8
 
9
10
11
12
13
14
15
9
 
10
 
11
 
12
 
13
 
14
 
15
 
16
17
18
19
20
21
22
16
 
17
 
18
 
19
 
20
 
21
 
22
 
23
24
25
26
27
28
29
23
 
24
 
25
 
26
 
27
 
 
 
30
1
2
3
4
5
6
 
 
 
 
 
 
 
Oktober 2013
Mo Di Mi Do Fr Sa So
30
1
2
3
4
5
6
 
 
 
 
 
 
 
7
8
9
10
11
12
13
 
 
 
 
 
 
 
14
15
16
17
18
19
20
 
 
 
 
 
 
 
21
22
23
24
25
26
27
 
 
 
 
 
 
 
28
29
30
31
1
2
3
 
 
 
 
 
 
 
Donnerstag, 5. September 2013
Foxborough (Massachusetts) – Brooklyn – East Patchogue (New York) – Port Jefferson Station (New York)
ein Absatz mit den Bildern links und dem Text rechts
Trotz kurzer Nacht sind wir schon am frühen Vormittag wieder auf den Beinen und nach einem kleinen Frühstück verlassen wir unser Motel in Foxborough (Massachusetts). Allerdings fahren wir erst einmal nur zum nächstgelegenen Einkaufszentrum und decken uns mit Essen und Windeln ein. Außerdem kaufen Mama und Papa noch eine zusätzliche Reisetasche, um all unsere Sachen effektiver verstauen zu können und Papas tägliches Be- und Entladeritual (von ihm liebevoll "Autotetris" genannt) zu erleichtern. Danach geht es (mit bis zum Rand gefüllter Kühlbox) wieder zurück auf die Interstate 95, auf der wir letzter Nacht Boston verlassen haben, und weiter Richtung Südwesten...
ein Absatz mit dem Text links und den Bildern rechts
Rhode Island State House: im Vorbeifahren sehen wir das Rhode Island State House in Providence
oder zumindest dessen Kuppel (gekrönt von einer Statue in 85 m höhe),
die immerhin die drittgrößte freitragende Marmorkuppel der Welt ist
(nach dem Petersdom im Vatikan und dem Taj Mahal in Indien)
ein Absatz nur mit Text
Nach drei Tagen in Neuengland sind wir also zurück im Staate New York, doch diesmal ganz im Süden, direkt vor den Toren von New York City. Wir fahren weiter Richtung Süden, direkt in die bevölkerungsreichste Stadt der USA hinein und durchqueren die Bronx und Queens, um nach Brooklyn zu gelangen. Dort suchen wir das Americas Best Value Inn, welches wir auch problemlos finden. Es sieht, anders als wir das von den Best Value Inns kennen, recht schäbig aus und ein schmuddeliger Typ erklärt Papa, aus einem vertrauenerweckenden Sicherheitskäfig heraus, dass er von uns 300$ (nur in bar!) möchte und die 15% Rabatt unserer Value Inn Club Card nicht akzeptiert. Wir müssen nicht lang beraten, um uns für ein anderes Best Value Inn zu entscheiden, das sich allerdings viel weiter östlich auf Long Island befindet (ca. 100 km – für amerikanische Verhältnisse ein Katzensprung). Mama ruft aber sicherheitshalber dort an und reserviert uns ein Zweibettzimmer für zwei Nächte...
ein Absatz nur mit Bildern
Manhattan: beim Überqueren des East Rivers auf der 1149 m langen Bronx-Whitestone Bridge (von der Bronx nach Queens) sehen wir zum ersten Mal die Skyline von Manhattan in der Ferne
ein Absatz mit den Bildern links und dem Text rechts
Um zu unserer Unterkunft zu gelangen, müssen wir uns stadtauswärts Richtung Osten durch den New Yorker Feierabendverkehr kämpfen. Doch nachdem wir Brooklyn verlassen haben, kommen wir besser voran. Problematischer wird es, das Motel zu finden, was auch mit an dem, von Papa extra für die Reise gekauften, sehr gewöhnungsbedürftigen, amerikanischen Autoatlas liegt. Auf der richtigen Straße (Route 112) angekommen, suchen wir das Motel vergebens. Also fahren wir erstmal zum Meer – perfekt getimt, direkt zum Sonnenuntergang...
ein Absatz mit dem Text links und den Bildern rechts
Hotelzimmer: Viktor (ganz links unten im Bild) erkundet unser Zimmer
im Americas Best Value Inn von Port Jefferson Station