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Samstag, 28. September 2013
St. George (Utah) – Zion National Park – Red Canyon – Bryce Canyon National Park
ein Absatz mit dem Text links und den Bildern rechts
Americas Best Value Inn: unser Hotel von letzter Nacht
(zumindest für die paar Stunden, die von der Nacht noch übrig waren):
das Americas Best Value Inn in St. George (Utah)
ein Absatz nur mit Bildern
unterwegs durch Utah: schon der Weg von St. George (Utah) zum Zion-Nationalpark (ebenfalls in Utah) führt uns durch eine beeindruckende Landschaft
ein Absatz mit den Bildern links und dem Text rechts
Nach etwa einer Stunde Fahrt durch recht öde aber sehr sehenswerte Landschaften erreichen wir das direkt am Eingang des Zion National Parks gelegene Zion Canyon Visitor Center, wo wir uns eine Karte für den Park und wieder einen Stempel für Mama holen. Dann beginnt unsere aufregende Fahrt durch den beeindruckenden Zion National Parks. Es geht zuerst steile Serpentinen hinauf, bis wir einen tollen Blick über den Zion Canyon haben, dann durch einen langen Tunnel und zum Schluss über den East Rim an beeindruckenden Felsformationen vorbei, bis wir am East Entrance den Nationalpark wieder verlassen...
ein Absatz nur mit Bildern
Canyon Junction: direkt nach der Canyon Junction im Zion National Park
ragt die erste beeindruckende Felsnadel neben uns auf
(unten sieht man, zum Größenvergleich, Autos auf der Straße)
The Great Arch: bei unserer Fahrt durch den Pine Creek Canyon im Zion National Park
haben wir einen tollen Blick auf The Great Arch, einen gigantischen Steinbogen am Ende der Schlucht
(der auf diesem Foto etwas unscharf und seitenverkehrt ist, weil Mama ihn im Autospiegel fotografiert hat)
The Streaked Wall: der Blick zurück durch den Pine Creek Canyon im Zion National Park
auf die Felswand "The Streaked Wall" mit dem Gipfel "The Sentinel" (rechts)
Serpentinen: unser Blick nach unten auf die hinter uns liegenden Serpentinen,
die uns aus dem Pine Creek Canyon im Zion National Park führen
(die Bergspitze im Hintergrund gehört übrigens zu den Twin Brothers)
Dickhornschafe: in der Nähe des East Entrance vom Zion National Park,
kurz nachdem wir den Zion-Mount Carmel Tunnel hinter uns gebracht haben,
weidet direkt neben der Straße eine Gruppe von Dickhornschafen
East Rim: auch die Landschaft des East Rim im Zion National Park
zwischen Zion-Mount Carmel Tunnel und East Entrance
ist beeindruckend und gleicht einer Mondlandschaft mit Bäumen
Checkerboard Mesa: das Letzte, was wir vom Zion National Park in Utah sehen,
bevor wir ihn durch den East Entrance wieder verlassen,
ist der 2033 m hohe Checkerboard Mesa (Schachbrett-Tafelberg),
einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Nationalparks
ein Absatz mit dem Text links und den Bildern rechts
Thunder Mountain Trailhead: das Erste, was wir am Thunder Mountain Trailhead vom Red Canyon sehen,
sind diese Felsnadeln: als schönen Vorgeschmack auf den berühmten Bryce Canyon
Red Canyon: bei unserer Fahrt durch den Red Canyon
sehen wir viele dieser bizarren roten Felsnadeln,
für die das Tal bekannt ist und die bis zu 60 m hoch sind
ein Absatz nur mit Bildern
Red Canyon Visitor Center: auch direkt über bzw. hinter dem Red Canyon Visitor Center
erheben sich die bizarren roten Felsnadeln, für die der Red Canyon bekannt ist
Red Canyon Arch: auf dem Weg durch den Red Canyon durchqueren wir auch den Red Canyon Arch
(sowie einen zweite, nur wenige Meter nach dem ersten gelegen)
ein Absatz mit den Bildern links und dem Text rechts
Kurze Zeit später erreichen wir den Bryce Canyon National Park. Hier am Visitor Center direkt am Eingang gibt es wieder einen Stempel für Mama und eine Karte zur Orientierung im Park. Und dann fahren wir auch schon in den Nationalpark hinein. Viktor und ich sind ja leider noch zu klein, so dass wir nicht in den Bryce Canyon hinab steigen können, wir fahren verschieden Punkte an und spazieren dort überall etwas am Rand des Canyons entlang. So Blicken wir vom Sunset, vom Inspiration, vom Bryce und vom Sunrise Point in das Tal machen sehr sehr viele Fotos. Der Canyon, der in alle Gelb- und Rottönen schillert, ist wirklich wunderwunder schön und selbst Papa, der einzige von uns, der schon einmal hier war, kann sich nur schwer von diesem Anblick wieder trennen...
ein Absatz nur mit Bildern
Papa am Sunset Point: hoch oben auf einer Klippe am Sunset Point 
genießt Papa (Eno) die Aussicht über den Bryce Canyon
Mama und ich am Bryce Canyon: zwischen Sunset und Sunrise Point finden Mama (Katy) und ich eine Bank,
von der wir einen tollen Blick auf den Bryce Canyon haben
Bryce Canyon Inspiration Point: der Blick Richtung Norden über den Bryce Canyon vom Inspiration Point aus
Blick in den Bryce Canyon: der Blick Richtung Süden in den doch recht grünen Bryce Canyon
vom Inspiration Point aus gesehen
Blick zum Inspiration Point: rechts oben im Bild sieht man Leute auf der Klippe des Inspiration Points stehen,
von wo aus man einen traumhaften Blick über den Bryce Canyon hat
Bryce Canyon Bryce Point: der Blick vom 2500 m hohen Bryce Point (unserem höchster Aussichtspunkt)
in den von hier aus gigantisch wirkenden Bryce Canyon
Bryce Canyon Sunrise Point: der Blick Richtung Südosten über den Bryce Canyon
vom Sunrise Point aus
ein Absatz nur mit Text
Aber irgendwann müssen wir den Bryce Canyon ja wieder verlassen und weil wir nicht denselben Weg zurück fahren wollen, den wir gekommen sind, versuchen wir eine Abkürzung durch den Grand Staircase Escalante National Monument zu nehmen. Beim ersten, leider geschlossenen Visitor Center erfahren wir durch einen Aushang, dass am 27./28. September das Canyon Art Festival stattfindet und die Parks deswegen keinen Eintritt nehmen (wir hatten uns schon im Zion und am Bryce Canyon gewundert, wieso keiner unsere Jahreskarte sehen wollte). Also fahren wir weiter auf einer Straße, die in unserem Atlas nur als graue gestrichelte Linie verzeichnet ist, bis zum nächsten Visitor Center des Parks. Dort wird uns aber leider gesagt, dass es keine Straße gibt, die den Park durchquert, also müssen wir den ganzen langen Weg wieder zurück fahren. Als klitzekleinen Trost gibt es aber für Mama noch einen Stempel...