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Donnerstag, 26. September 2013
Bishop – Manzanar – Lone Pine – Death Valley National Park – Las Vegas
ein Absatz mit dem Text links und den Bildern rechts
Americas Best Value Inn: die vergangene Nacht haben wir in Bishop, Kalifornien, verbracht
und zwar in diesem Americas Best Value Inn gleich im Zimmer hier vorn rechts
ein Absatz nur mit Bildern
Sierra Nevada: wir fahren von Bishop, Kalifornien, weiter Richtung Süden die Ostflanke der Sierra Nevada entlang
ein Absatz mit den Bildern links und dem Text rechts
Wir machen einen wirklich sehr kurzen Stopp an der Manzanar National Historic Site, die an ein zu Zeiten des zweiten Weltkriegs hier befindliches Internierungslager für japanischstämmige Amerikaner erinnert. Leider ist bis auf drei Baracken nichts weiter davon erhalten und so fahren wir (nachdem Mama ihren Stempel abgeholt hat) weiter nach Lone Pine am Fuße des Mount Whitney, dem mit 4421 m höchsten Berg kontinental US Amerikas. Vom Eastern Sierra Interagency Visitor Center aus haben wir einen wirklich guten Blick auf das Bergmassiv, nur der oberste Gipfel versteckt sich hartnäckig vor uns hinter seiner ganz privaten Wolke...
ein Absatz mit dem Text links und den Bildern rechts
California State Rte 136: schon die kerzengerade Straße von Lone Pine (Kalifornien) an der Sierra Nevada
durch eine trostlose Landschaft in Richtung Death Valley National Park
bereitet uns darauf vor, welche lebensfeindliche Einöde da vor uns liegt
ein Absatz nur mit Bildern
Rainbow Canyon: das erste, was wir vom Death Valley National Park sehen, ist der Rainbow Canyon,
der auch Star Wars Canyon genannt wird, weil er an Tatooine aus Star Wars erinnert,
und auf den wir vom Father Crowley Vista Point aus einen tollen Blick haben
Panamint Valley: obwohl wir schon im Death Valley National Park sind,
müssen wir noch das bis zu 16 km breite Panamint Valley (hier direkt vor uns) durchqueren
bevor wir über den Towne Pass in das eigentliche Tal des Todes kommen
Staubteufel: während wir durch das Panamint Valley im Death Valley National Park fahren,
sehen wir direkt neben der Straße sogenannte Staubteufel (sowas wie MiniWirbelstürme)
Stovepipe Wells: nach dem Towne Pass geht es ordentlich bergab Richtung Stovepipe Wells,
einer kleinen Zwischenstation im nördlichen Teil des Death Valley, Kalifornien
(die man hier auf dem Foto aber noch nicht so richtig sehen kann)
ein Absatz mit den Bildern links und dem Text rechts
Unser erster Halt im Death Valley (oder besser "unsere ersten Halte", denn wir stoppen hier mehrmals) sind die Mesquite Flat Sand Dunes, mit riesigen Dünen aus Sand so weit das Auge reicht. Hier gibt es auch das erste Visitor Center des Nationalparks in Stovepipe Wells, wo sich Mama auch gleich einen Stempel holt und wir uns ordnungsgemäß als Parkbesucher anmelden...
ein Absatz mit dem Text links und den Bildern rechts
Furnace Creek Visitor Center: Mama (Katy) am Furnace Creek Visitor Center im Death Valley National Park
direkt neben einem Thermometer, welches 90°F (32°C) anzeigt
ein Absatz mit den Bildern links und dem Text rechts
Kurz nach dem Verlassen des Visitor Centers biegen wir von unserem direkten Weg durch den Nationalpark ab und fahren weiter Richtung Süden entlang eines Salzsees, bis wir an Devil's Golf Course halt machen. Hier erstreckt sich um uns herum und so weit das Auge reicht eine bizarre Salzsteinwüste aus so scharfenkantigen Salzfelsen, dass sie (ob zu Fuß oder per Fahrzeug) unpassierbar ist und tatsächlich an den Golfplatz des Teufels erinnert...
ein Absatz nur mit Bildern
Devils Golf Course: im Death Valley National Park liegt Devil’s Golf Course mit seinen zerklüfteten und spitzen Salzstrukturen so weit das Auge reicht
ein Absatz mit dem Text links und den Bildern rechts
Badwater Basin: Badwater ist eine Senke im Death Valley in Kalifornien und
mit 85,5 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt Nordamerikas
Badwater: in diesem quellengespeistes Becken in der Senke Badwater im Death Valley National Park 
leben ganz besondere Lebewesen, obwohl das umgebende Salz das Wasser ungenießbar macht
ein Absatz mit den Bildern links und dem Text rechts
Badwater ist auch zugleich unser südlichster Punkt im Death Valley und wir begeben uns auf den Weg zurück in Richtung Furnace Creek Visitor Center. Allerdings machen wir einen kleinen Umweg über den Artist's Drive, um uns die sogenannte Artist's Palette anzusehen, wo die Felsen in den verschiedensten natürlichen Farben (rot, weiß, grün, ...) leuchten. Wirklich wunderschön. Den meisten Spaß hat aber wieder Papa als unser Fahrer, denn der Artist's Drive ist eine sehr enge kurvenreiche Straße mitten durch die Felsen des Death Valley...
ein Absatz nur mit Bildern
Artists Palette: an den Hängen der Black Mountains im Death Valley National Park liegt Artist’s Palette,
berühmt für seine vielfarbigen Gesteinsformationen mit Farben von rot, dunkelrot über türkis bis grün
ein Absatz mit dem Text links und den Bildern rechts
Manly Beacon: der Blick vom Zabriskie Point in Richtung Manly Beacon und die Red Cathedral (etwas abgeschnitten)
vor der untergehenden Sonne kurz bevor wir den Death Valley National Park Richtung Osten verlassen
Zabriskie Point: die bizarren Erosionslandschaften am Zabriskie Point im Death Valley National Park
kurz bevor wir den Park Richtung Osten wieder verlassen
ein Absatz mit den Bildern links und dem Text rechts
Wir fahren weiter Richtung Südosten und es ist eine Wohltat wieder Pflanzen, wenn auch spärlich und eher kümmerlich, zu beiden Seiten der Straße zu sehen. Noch viel angenehmer ist aber, dass wir unsere Klimaanlage wieder benutzen können (davon wird einem im Death Valley nämlich abgeraten, wegen der Gefahr einer Motorüberhitzung). So bedrückend dieser unwirtliche Ort auch ist, die Hitze und Leere ist doch auch sehr beängstigend...
ein Absatz mit dem Text links und den Bildern rechts
Sonnenuntergang: auf dem Weg vom Death Valley National Park nach Las Vegas sehen wir hinter uns
zwischen Death Valley Junction (Kalifornien) und Pahrump (Nevada) die Sonne untergehen
ein Absatz nur mit Text
Wir steuern direkt das Americas Best Value Inn an, welches gleich neben dem Hooters, dem MGM Grand und nur wenige Meter vom Strip entfernt liegt. Allerdings bekommen wir nur für eine Nacht ein preiswertes Zimmer, obwohl wir eigentlich zwei Nächte bleiben wollten. Doch die Nacht zum Wochenende will man uns unverhältnismäßig teuer verkaufen. Also planen wir um, nehmen das Zimmer nur für heute Nacht und beschließen morgen spät abends einfach weiter zu fahren...
ein Absatz mit den Bildern links und dem Text rechts
Und auch wenn wir jetzt ein Zimmer haben und Viktor und ich eigentlich längst ins Bettchen gehören, legen wir uns noch lang nicht schlafen. Wir sind schließlich in Las Vegas! Und gerade nachts muss man sich diese Stadt ansehen. Da wir aber alle kaputt vom langen Tag sind, gehen wir nicht zu Fuß los, sondern machen eine Lichterrundfahrt mit unserem Jeep, den Strip hoch und wieder runter, bis nach Downtown zur Fremont Street und wieder zurück. Der viele Verkehr und die Menschenmengen kommen uns dabei diesmal zugute, so dass wir nur langsam vorankommen und all die beeindruckenden Hotels mit ihren Lichtershows sehen und in aller Ruhe fotografieren können. Wir müssen zugeben, Las Vegas ist eine tolle Stadt und wird ihrem Ruf, die hellste Stadt der Welt zu sein, voll gerecht. Erst sehr spät sind wir wieder zurück am Americas Best Value Inn, um uns schlafen zu legen...
ein Absatz nur mit Bildern
Stratosphere Tower: auch auf dem Rückweg, wieder den Las Vegas Strip entlang,
kommen wir am 350 m hohen Stratosphere Tower vorbei,
dem höchste freistehende Bauwerk der USA westlich des Mississippi.
Circus Circus: natürlich kommen wir auf dem Rückweg auch wieder am Circus Circus Hotel vorbei,
welches nicht nur eines der ältesten (1968 eröffnet),
sondern auch eines der preiswertesten Hotels am Las Vegas Strip ist
Bellagio: als wir auf dem Las Vegas Strip am Casino-Hotel Bellagio vorbeikommen
findet zufällig gerade die berühmte Wassershow vor dem Hotel statt,
bei der Wasserfontänen bis zu 140m hoch in den Nachthimmel schießen
Hard Rock Cafe: auf unserem Weg entlang des Las Vegas Strips
kommen wir auch am Hard Rock Café vorbei
Excalibur: an der Kreuzung, an der wir den Las Vegas Strip wieder verlassen,
sehen wir noch das im Stil einer mittelalterlichen Burg erbaute Hotel Excalibur
MGM Grand: kurz nachdem wir den Las Vegas Strip verlassen haben und bevor wir unser Hotel erreichen,
kommen wir noch am MGM Grand vorbei, dem mit 5.044 Zimmer ehemals größten Hotel der Welt