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Dienstag, 24. September 2013
Oakland – San Francisco – South Lake Tahoe – Stateline – South Lake Tahoe
ein Absatz mit dem Text links und den Bildern rechts
Truck: Viktor und Papa vor dem Truck, der direkt neben unserem Jeep
und damit direkt vor unserem Motelzimmer in Oakland, Kalifornien, geparkt hat
und an dessen Steuer sich Viktor sogar kurz setzten durfte
Motel 6: während Papa in der Rezeption auscheckt und Viktor und ich im Jeep davor warten,
nutzt Mama die Zeit und macht noch ein Foto vom Motel 6 in Oakland, Kalifornien,
in dem wir die vergangene Nacht geschlafen haben.
ein Absatz mit den Bildern links und dem Text rechts
Wir verlassen das Motel 6, halten aber gleich wieder, um im fast direkt daneben gelegenen Jack in the Box ausgiebig zu frühstücken. Erst danach (es ist inzwischen später Vormittag) fahren wir wieder zur San Francisco–Oakland Bay Bridge zurück. Diesmal müssen wir aber bezahlen, um auf die andere Seite der Bucht, nach San Francisco, zu gelangen. Der damit verbundene kleine Stau hält uns nicht sehr lange auf und Mama kann diesmal (im Gegensatz zum Vorabend, wo es zu dunkel dafür war) Fotos von der neuen und der alten Bay Bridge knipsen. Und auch aus demselben Grund (für schöne Fotos) machen wir noch einmal einen kurzen Zwischenstopp auf Treasure Island mit dem tollen Blick auf die Skyline von San Francisco...
ein Absatz nur mit Bildern
West Bay-Querung: um nach Treasure Island, einer künstlich aufgeschütteten Insel in der San Francisco Bay zu gelangen,
müssen wir erst nach San Francisco, dort wenden und die Bay Bridge Richtung Oakland erneut befahren
und sind somit auf der unteren Etage der doppelstöckigen Brücke
San Francisco Skyline: wie schon am Vorabend haben wir von Treasure Island, einer künstlich aufgeschüttete Insel mitten in der Bucht von San Francisco,
einen traumhaften Blick auf die Skyline San Franciscos und den westliche Abschnitt der Bay Bridge
ein Absatz mit dem Text links und den Bildern rechts
Cable Car: auf unserer Fahrt durch San Francisco folgen wir einer der weltberühmten Cable Cars,
die immerhin die einzige verbliebene Kabelstraßenbahn der Welt mit entkoppelbaren Wagen ist
Transamerica Pyramid: ein typischer Straßenzug mit den hübschen viktorianischen Holzhäuser (rechts)
und der Transamerica Pyramid im Hintergrund als ein Wahrzeichen San Franciscos
(zur Fertigstellung 1972 mit 260 m das höchste Gebäude der Stadt)
ein Absatz nur mit Bildern
Alcatraz: durch das Auf und Ab der Stadt San Francisco haben wir oft
einen fantastischen Blick auf die San Francisco Bay
und hier sogar auf die 8,5 Hektar große Insel Alcatraz,
1934-63 eines der berüchtigtsten Hochsicherheitsgefängnisse der USA
Telegraph Hill: der 83m hohe Telegraph Hill in San Francisco,
gekrönt vom 64m hohen Coit Tower,
einem Aussichtsturm im Art déco Stil mit Rundumsicht
(wir waren aber nicht oben)
Lombard Street: wir fahren mit unserem Jeep mehrmals die Lombard Street in San Francisco hinab,
die mit einem Gefälle von 27% auf einer Distanz von 145 Metern 8 Kurven besitzt
und deshalb als die "kurvenreichste Straße der Welt" bezeichnet wird
Hyde & Beach: eine Endhaltestelle der San Francisco Cable Cars an der Kreuzung Hyde & Beach,
wo die Wagen für den Rückweg auf einer Drehscheibe gedreht werden
ein Absatz mit den Bildern links und dem Text rechts
Nachdem wir genug kreuz und quer (oder doch besser auf und ab) durch San Francisco gefahren sind, halten wir noch am Fort Mason, wo es für Mama wieder einen Stempel in ihren Nationalparkpass gibt. Doch nun heißt es langsam Abschied nehmen von dieser schönen und außergewöhnlichen Stadt. Und wie kann man das besser, als mit der Überquerung des Wahrzeichens von San Francisco. Also fahren wir wieder ins Presidio auf den Highway 1 (der hier erneut mit der 101 identisch verläuft) Richtung Norden und verlassen die Stadt über die Golden Gate Bridge...
ein Absatz nur mit Bildern
Golden Gate Bridge: die Golden Gate Bridge, von den Marin Headlands aus gesehen, mit der Skyline von San Francisco im Hintergrund,
war bei ihrer Eröffnung 1937, mit einer Hauptstützweite von 1280m die längste Hängebrücke der Welt
ein Absatz mit dem Text links und den Bildern rechts
Point Bonita: nördlich von San Francisco und dem Golden Gate
ragt der Point Bonita als Teil der Marin Headlands weit in den Pazifik
Marin Headlands: Mama (Katy) auf einer Bank in den Marin Headlands
und im Hintergrund sieht man sogar noch die Golden Gate Bridge
ein Absatz mit den Bildern links und dem Text rechts
Wir fahren durch einen langen Tunnel zurück zum Highway 1 und auf diesem durch einen weiteren Tunnel Richtung Norden wieder heraus aus der Golden Gate National Recreation Area. Es sind die letzten Kilometer, die wir auf dem Highway 1 (und auch auf der 101) fahren, denn dieser führt weiter die Küste entlang nach Norden, während wir endgültig dem Pazifik den Rücken kehren, denn unser Weg soll uns nun weiter Richtung Osten ins Landesinnere führen. So fahren wir vorbei am San Quentin Staatsgefängnis und überqueren auf der Richmond–San Rafael Bridge noch einmal die San Francisco Bay, wobei wir in der Ferne noch ein letztes Mal San Francisco sehen können...
ein Absatz nur mit Bildern
Richmond–San Rafael Bridge: die Richmond–San Rafael Bridge führt uns ein letztes Mal über die Bucht von San Francisco
und war mit ihren 8851 m Länge, als sie 1956 fertig gestellt wurde, eine der längsten Brücken der Welt
auf der Richmond–San Rafael Bridge: die Richmond–San Rafael Bridge, auf der wir Richtung Osten zum letzten Mal
die Bucht von San Francisco überqueren, ist eine Doppelstockbrücke
ein Absatz mit dem Text links und den Bildern rechts
Carquinez-Brücke: wir verlassen die  Bay Area Richtung Sacramento über die 1056m langen Carquinez-Brücke,
die aus einer Auslegerbrücke und einer parallelen Hängebrücke besteht
Sacramento: die Skyline von Downtown Sacramento sehen wir nur aus der Ferne
während wir auf dem Highway die Hauptstadt Kaliforniens ohne Halt passieren
ein Absatz mit den Bildern links und dem Text rechts
Ein guter Grund (aber nicht der einzige), um der Interstate nicht weiter zu folgen. Wir verlassen Sacramento in Richtung Osten und kommen auf der anfangs mehrspurigen Straße wieder gut voran. Die bisher eher karge Landschaft um uns herum verwandelt sich langsam und wird immer hügeliger, grüner und bewaldeter. Als wir den Eldorado National Forest in den Bergen der Sierra Nevada erreichen, ist die Straße nur noch einspurig, aber auch kaum noch befahren und führt durch wunderschöne Wälder und an steilen Bergen vorbei. Es ist mal wieder nur pures Glück, dass wir in dieser menschenleeren Gegend gerade noch rechtzeitig auf eine einsame Tankstelle treffen...
ein Absatz mit dem Text links und den Bildern rechts
Echo Summit: vom 2.250m hohe Gebirgspass Echo Summit in der Sierra Nevada
haben wir einen tollen Ausblick bis hin zum Lake Tahoe
ein Absatz nur mit Bildern
Lake Tahoe: Sonnenuntergang am fast 500km² großen und bis zu 500m tiefen Lake Tahoe
im östlichen Teil der Sierra Nevada und an der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada
ein Absatz mit den Bildern links und dem Text rechts
Doch heute gehen wir nicht gleich ins Bett, sondern machen noch einen kleinen Spaziergang. Es gibt nämlich eine Besonderheit hier in South Lake Tahoe: der Ort liegt direkt an der Grenze von Kalifornien und Nevada. Und diese Grenze befindet sich nur ganze drei Spazierminuten von unserem Hotel entfernt. Auf der anderen Seite, in Nevada, gibt es (natürlich) vor allem Hotels und Casinos. In einem davon, dem Harveys Lake Tahoe, befindet sich ein Hard Rock Cafe, welches wir natürlich besuchen. Es ist bereits später Abend, als wir die (sehr treffend benannte) Stateline Avenue entlang der Staatsgrenze zurück spazieren und uns in unserem Best Value Inn auf kalifornischer Seite in unsere Betten kuscheln...