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Donnerstag, 28. März 2019
ein Absatz nur mit Text
!!!Die folgenden Angaben des Absatz' sind ohne Gewähr!!! Kurze Erklärung zum Konflikt in Kolumbien: es gibt nur zwei größere Straßen um von Ecuador nach Kolumbien zu gelangen. Straße 1: hier gibt es zwischen Popayan und Cali Konflike, zwischen indigenen Völkern und dem Militär. An manchen Tageszeiten kann das Militär die Straße zurückerobern und sie für den Straßenverkehr freigeben. In den letzten Tagen und Wochen gab es mehrere Tote und Verletzte. Im Süden Kolumbiens geht den Tankstellen teilweise der Sprit aus, weil sie aus dem Norden nicht mehr versorgt werden. Straße 2: Der andere Weg ins Landesinnere, ist gleichzeitig die Hauptdrogenschmuggelroute zwischen Ecuador und Kolumbien. Der ohnehin schon gefährliche Weg, wird zur Zeit von Rebellen kontrolliert. Auch hier gab es schon mehrere Tote und sogar Entführungen.
ein Absatz nur mit Text
Früh morgens kamen wir in Popayan an und gingen erstmal frühstücken. Wir wollten direkt weiter nach Cali fahren, doch leider stellte sich es sich als äußerst schwer heraus einen Bus zu finden, der die beiden Fahrräder von Jannik und Linus mitnehmen kann. Gegen Mittag ging es dann endlich los. Es war der Startschuss für die anstrengendste und nervigste Reise bisher. Ich möchte sie daher auch nur in ein paar Schlagwörtern beschreiben. Geplant waren 4 Stunden Busfahrt. Überfüllter, kleiner Bus. Straßenblockade. Kein Essen. Keine Toiletten. Ungewissheit ob und wann es weitergeht. Über 24h im Bus. (Nacht im Bus)