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Freitag, 19. April 2019
ein Absatz nur mit Text
Nach einem einfachen Frühstück beschlossen wir in ein abgelegenes Hostel zu wandern. Sandra war dort vor einigen Jahren schon einmal und versicherte mir, dass es sich absolut lohnen würde. Das Laufen war wegen der prallen Sonne und dem steilen Weg mehr als anstrengend - die wunderschöne, hügelige Landschaft Nordkolumbiens machte es aber erträglich. Nach 3 oder 4 Stunden und einigen Pausen kamen wir endlich an. Um in das Hostel zu gelangen mussten wir erstaunlicherweise Eintritt bezahlen, taten dies mit der Aussicht auf ein üppiges Mittagessen jedoch gern. Nach dem Lunch war erstmal Mittagsschlaf auf den riesigen Hängematten angesagt, auf welchen bis zu 10 Leuten Platz fanden und bis weit über den Abgrund reichten. Zugegeben, die Hängematten sahen gemütlicher aus als sie es wirklich waren, die Aussicht und der besondere Ort machten es trotzdem unvergesslich. Als wir nachmittags den Rückweg antraten waren wir gut gelaunt und in dem Glauben, den Weg in knapp 2 Stunden zurück zu laufen. Tja, denkste.. schon nach wenigen Kilometern versperrte uns ein wahrscheinlich kurz zuvor auf die Straße gefallenes Bienennest den Weg. Da der Wald um uns herum unbegehbar schien, schlug ich vor durch den Schwarm agressiver Bienen einfach hindurch zu rennen und ein paar Stiche in Kauf zu nehmen. Sandra lehnte aber wie erwartet ab, da einzelne Bienen uns schon ca. 50 Meter von ihrem Nest entfernt anfingen zu attackieren. Nach einer kurzen Zeit des Beratschlagens trafen wir zwei Kolumbianer, die uns versicherten einen Pfad durch den Wald zu kennen. Wir versuchten also die nächsten beiden Stunden mit den beiden Einhimischen Schritt zu halten, denn aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen legten sie ein unglaubliches Tempo vor. Völlig verschwitzt gelangten wir irgendwie wieder auf unseren Weg und schafften es wohl nur wegen der musikalischen Unterstützung von FSF, ohne größere Pausen zurück zum Hostel. Nach dem anstrengenden Tag verlief der Abend wie zu erwarten relativ ruhig und wir verbrachten die restliche Zeit abermals auf Dachterrasse. (Nacht in Minca)